| 1867 |
Nach seiner Lehre bei Gottlob Volkhardt macht sich Carl Ruppert selbständig. Er eröffnet eine kleine Druckerei in der Spiegelgasse in Miltenberg |
| 1897 |
Nach dem Tod des Firmengründers übernimmt dessen Schwager Emil Saenger den Betrieb, und leitet ihn bis 1909. Danach wird er von dessen Witwe Maria und ihrem Schwager, Herrn Oberlechner, weitergeführt
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| 1926 |
Dr. Wilhelm Volkhardt tritt in das väterliche Unternehmen ein und führt bis zu seinem Tod im Jahre 1945 die Zeitungen in Aschaffenburg und Miltenberg sowie die Amorbacher Druckerei |
| 1927 |
Alfred Saenger, Sohn von Emil und Maria Saenger, übernimmt das Unternehmen und firmiert: CARL RUPPERT NACHF. Inh. Alfred Saenger, Papierwarenfabrik und Druckerei |
| 1945 |
Hans Volkhardt, verletzt aus dem Krieg heimgekehrt, muss in jungen Jahren ("Abiturient mit Kriegserfahrung") die Unternehmen fortführen. Er schließt sich mit dem Aschaffenburger Neuverleger Dr. Engelhardt ("Main Echo") zusammen, gründet Zeitschriftenverlage und führt die Druckerei fort |
| 1960 |
| Hans Saenger übernimmt von seinem Vater die Druckerei, baut sie zügig aus und firmiert erstmals unter dem Akronym Caruna Druck (zusammengesetzt aus den Anfangsbuchstaben von Carl Ruppert Nachf.) |
| 1962 |
| Bei Caruna beginnt die Umstellung vom Buch- zum Offset-Druck |
| 1966 |
Die Druckerei-Gebäude in Amorbach werden erheblich erweitert, die Produktion wird modernisiert und ausgebaut. Wechsel vom Buchdruck zum Offset-Druck |
| 1971 |
| Ein Quantensprung bei Caruna: Das Betriebsgebäude in Kleinheubach wird errichtet |
| 1977 |
| Hans Saenger stirbt mit nur 51 Jahren. Seine Frau Gerda leitet das Unternehmen, unterstützt von Tochter Stephanie und Schwiegersohn Wolfgang Scherer |